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Überblick
Die Item Content Manager (ICM) for Amazon-Software ermöglicht die vereinfachte
und schnelle Integration mit der Amazon.com Merchant@-Plattform.
Item Content Manager (ICM) for Amazon ist mit
den Merchant@ 1.0- und Merchant@ 0.5-Standards kompatibel
und zurzeit das einzige duale Standardintegrationsprodukt
auf dem Markt sowie die einzige Lösung, die sowohl in
Europa als auch in den USA bereits erfolgreich eingesetzt
wurde. Der Item Content Manager (ICM) for Amazon
ist eine Software-Middleware-Anwendung, die einen industriefähigen,
plattformübergreifenden,
asynchronen Kommunikationsservice zwischen dem Händler
und Amazon anbietet. Die Anwendung verarbeitet die bidirektionale
Kommunikation von Daten-Payloads mit den Amazon.com
Merchant SOAP und AIM-Frameworks. Die Daten-Payloads
und die Funktionalität der Anwendung hängen von dem
Merchant@-Implementierungsprotokoll ab, das von Amazon
in den lokalen Märkten implementiert ist. Das Funktionsset
und die spezifizierten Daten-Payloads für die Amazon
Germany Merchant@ 0.5-Implementierung finden Sie hier.
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Technologieplattform
Item Content Manager (ICM)
for Amazon ist auf der Sun
Microsystems Java Enterprise Edition 5 Spezifikation
aufgebaut. Eine Kombination mit der Java 2-Plattform,
Enterprise Edition-Anschlussarchitektur,
dem Amazon
Inventory Management API und den "SOAP-Technologien
(Simple Object Access Protocol)" liefert einen
Standardmechanismus für die Interaktion mit der Amazon
Merchant@-Plattform.
API Abkürzung für Application Program Interface, einer Sammlung von Routinen, Protokollen und Tools zur Entwicklung von Softwareapplikationen
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Architekturkonzept
Die Anwendung von Item Content Manager (ICM) for Amazon ist von ausschlaggebender
Bedeutung für ein Rahmenwerk an miteinander verbundenen
Subsystemen. Die Komponenten in diesem Rahmenwerk werden
auf einem Message Orientated Framework aufgebaut und
bestehen aus Applikationsadaptern, Messaging Services
(Übermittlungsdiensten), Routing Services (Routingdiensten),
Data Translation Services (Datenkonvertierungsdiensten),
Data Transformation Services (Datenumsetzungsdiensten)
und Workflow Process Management. Diese Vorgehensweise
löst einige der Probleme, die mit der Point-to-Point-Integration
zusammenhängen, indem eine standardisierte Struktur
angeboten wird, über welche heterogene Informationssysteme
miteinander verbunden werden können.
Das bedeutet, dass in der einen Komponente ein Ereignis eintritt und eine Aktivierung bei einem Messaging Bus auslöst, was dazu führt, dass der Daten-Payload von der anderen Komponente verarbeitet wird. Das Messaging erfolgt asynchron, die empfangende Komponente sendet daher keine Nachricht zurück und die sendende Komponente erwartet auch keine Rückmeldung.
In Bezug auf die Architektur kann
Item Content Manager (ICM)
for Amazon in einer One-to-Many-Umgebung
eingesetzt werden (wo die Software auch bereits eingesetzt
wurde), wobei mehrere Online-eBusiness-Einheiten mit
einem einzigen Trader-Exemplar ausgefüllt werden. Bei
diesem Modell verwendet die Anwendung eine Variante
der Message Orientated Middleware (MOM), die als Publish
and Subscribe-Modell bezeichnet wird. Bei diesem Modell
sendet die Trader-Anwendung Informationen an einen Messaging
Bus, die dann von anderen Online-Anwendungen aufgenommen
werden, die sich vorher dafür angemeldet haben, diese
festgelegten Dateninhalte zu empfangen.
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